3.Bauabschnitt

Anzeige in der WZ vom  08.04..1989

Weitere 500 Baugrundstücke für den Maadebogen

Bauausschuß schob Bebauungsplanverfahren Maadebogen-Mitte an - Am 19. April im Rat

Maadebogen heißt der neue Stadtteil zwischen Maade, Kurt Schumacher- Straße, Fort Schaar und Friedrich - Paffrath Straße. Er ist zur Zeit das größte und wichtigste Gebiet, in dem sich die Wilhelmshavener ihren Traum vom eigenen Häuschen zu erschwinglichen Bedingungen erfüllen können.
Der Maadebogen-Süd ist bebaut. Im Maadebogen-Nord wird gebaut. Dort sind auch noch Grundstücke zu haben.
Jetzt schob der Bauausschuss das Bebauungsplanverfahren Nr. 92 E/ Maadebogen-Mitte an. Der Rat wird voraussichtlich am 19. April den Entwurfsbeschluß für diesen Plan fassen. Er ermöglicht auf rund 550 Grundstücken den Bau von etwa ebenso vielen vorwiegend eingeschossigen Einfamilienhäusern.
Die Bebauung der Mitte des neuen Stadtteils sieht neben Einfamilienhäusern auch Flächen für Gemeinbedarf im Nordosten des Plangebiets vor: Nachbarschaftsmarkt, Gemeindezentrum, Kindergarten, zwei Spielplätze und kleinen Festplatz/Parkplatz für Stadteilveranstaltungen.
Für den Nachbarschaftsmarkt gibt es bereits Bewerber und auch von kirchlicher Seite ist Interesse bekundet worden, sich im Stadtteil zu engagieren.
Zur Harmonisierung der Gemeinschaftseinrichtungen werden Dachneigungen und Baumaterialien verbindlich vorgeschrieben.
Im Gegensatz zum Bebauungsplan 92C/Maadebogen-Süd bietet der neue weniger weitgehende Gestaltungsfreiheit für Häuslebauer. Um ein städtebaulich ansprechenderes Bild zu erreichen, werden für die Einfamilienhausbebauung Dachneigung, Dachform und Firsthöhe festgelegt.
Etwa ein Drittel der Grundstücke liegt in zweiter Reihe. Dort gibt es auch Bereiche, in denen Flachdächer zugelassen sind.
Außerdem sind einige größere Grundstücke von rund 1200 Quadratmetern vorgesehen; für Bauherren die etwas mehr Geld ihr für Traumhaus aufwenden können und wollen. Für die Bebauung dieser Filetstücke enthält der Bebauungsplan keine Vorschriften zur baulichen Gestaltung. Allerdings, so heißt es im Planentwurf, „stellt die Nachbarschaft zur vorhandenen Hofwurt mit Hofstelle trotz der großen Abstände eine gestalterisch zu berücksichtigende Vorgabe dar
Um eine ungeordnete städtebauliche Entwicklung durch Aufteilung in zu kleine Grundstücke zu verhindern, ist im vorliegenden Plan grundsätzlich eine Mindestgrundstücksgröße von 600 Quadratmetern festgesetzt.
Absicht ist auch, beide im Baugebiet vorhandenen Hofstellen „als landschaftsprägende Komponenten" zu erhalten. Sie werden als geschützte Landschaftsbestandteile" eingestuft.
Die Hofwurten mit den alten  Bauernhäusern, zur Zeit noch landwirtschaftlich genutzt, markieren den Ost-West-Grünzug im Stadtteil und seine mögliche Weiterführung bis zur Burg Kniphausen.
Das Straßensystem für den gesamten Maadebogen besteht aus einem Sammelstraßenring im Süden und einer Sammelstraßenschlaufe im Norden, die an die Kurt-Schumacher-Straße und Friedrich-Paffrath-Straße angebunden wird bzw. schon ist.
Um die Breite der Straßen, speziell der Planstraße A (Teil der Sammelstraßenschlaufe) und der Planstraße C, die Anschluß an die Behringallee bekommt

und durch die der Busverkehr laufen soll, gab es Auseinandersetzungen im Bauausschuß.Den Bauausschußmitgliedern und offensichtlich auch Stadtbaurat Heinz K. Prottengeier sind diese Straßen mit 6.50 Breite einfach zu breit. Tiefbauamtsleiter Karl-Heinz Völkers hält sie für erforderlich.
s-z

klick

Anzeige in der WZ vom  02.06.1989

Stadt Wllhelmshaven

- Der Oberstadtdirektor -

Öffentliche Auslegung von Bauleitplänen gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch

Der Rat der Stadt Wilhelmshaven hat in seiner Sitzung am 19. 4.1989 den Bebauungsplan Nr. 92 E - Maadebogen-Mitte - als Entwurf beschlossen.
Geltungsbereich des Entwurfes des Bebauungsplanes Nr. 92 E - Maadebogen-Mitte -;

Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 92 E

Ziel und Zweck der Planung:

- Schaffung eines Wohngebietes mit frei stehenden eingeschossigen Einfamilienhäusern

- Sicherung der erforderlichen Erschließung bei Optimierung der Wohnverhältnisse

- Sicherung der für das gesamte Baugebiet 92 C-D-E erforderlichen Infrastraktur

- Einbindung und Nutzung überörtlicher Grünverbindungen

Der Entwurf des og. Bebauungsplanes liegt mit der Begründung sowie dem Bebauungsentwurf in der Zeit vom 12. 6.1989 bis einschl. 13. 7.1989 in der städtischen Bauverwaltung, Weserstraße 45,
2940 Wilhelmshaven, im Flur des Erdgeschosses, während der Dienststunden öffentlich aus.
Während der Auslegungsfrist können Anregungen und Bedenken vorgebracht werden.
                                                                                                      
Schreiber

klick

Anzeige in der WZ vom  18.08.1989

Maadebogen-Mitte kommt einfach nicht zügig voran Grund:

Schutz für ehemaligen Bombentrichter

Bauplätze für Einfamilienhäuser sind in Wilhelmshaven wieder Mangelware. Wilhelmshavener, die sich ihren Traum vom eigenen Haus erfüllen wollen, orientieren sich schon wieder nach Friesland.
   Die Auswahl, welche das Liegenschaftsamt der Stadt Wilhelmshaven zur Zeit an Grundstücken für freistehende Einfamilienhäuser zu bieten hat, ist mehr als gering: Ein Grundstück in Sengwarden, sieben im Maadebogen und sechs in der Klinkerstraße.
Die sieben Grundstücke, die im Maadebogen noch frei sind, sind den künftigen Bauherren bislang zu groß und damit zu teuer gewesen. Für die sechs Grundstücke in der Klinkerstraße gibt es zehn Bewerber. Die Entscheidung, wer diese Grundstücke bekommt, soll Ende September fallen.
  Einzelgrundstücke in Fedderwardergroden (2) und Voslapp (2), die demnächst noch verkauft werden können, sind ein Tropfen auf den heißen Stein.
Alles wartet auf den Maadebogen-Mitte mit rund 150 neuen Bauplätzen, aber der Bebauungsplan 92 E kommt einfach nicht voreinander.
Dieser Bebauungsplan wurde zwar 1985 mit den anderen beiden Maadebogen-Gebieten konzipiert. Die Träger öffentlicher Belange, sprich Behörden, hatten keine Einwände gegen die Planung. Jetzt aber, wo der Plan zur Satzungsreife gediehen ist, erhebt plötzlich die Untere Naturschutzbehörde bei der Stadt Einspruch. Sie hat inmitten der Weiden Stillgewässer ausgemacht, ehemalige Bombentrichter, in denen sich Biotope (durch besondere Pflanzen und
Tiere bestimmte Lebensräume) entwickelten. Und diese will die Untere Naturschutzbehörde jetzt schützen.

Die Bauverwaltung hat nun einen Vorschlag auf den Tisch gelegt: Sie will die neun Tümpel neun Grundstücken zuschlagen und die Biotope so privatrechtlich erhalten.Stadtbaurat Prottengeier:„So ein Gewässer ist doch auch eine Bereicherung für einen Garten. Ich könnte mir denken, daß man den Grundstückseigentümern dieses Gelände billiger läßt "Ob sich aber die Untere Naturschutzbehörde mit diesem Plan anfreunden kann, steht noch in den Sternen. Eine Alternative, die wohl keiner recht will, wäre, die neun Tümpel zu verfüllen und woanders Ersatzbiotope zu schaffe.

klick

Anzeigen in der WZ vom 18.08.1989

Bei Einigung in diesem Jahr Baubeginn 1990

Der Bauausschuß hat bereits signalisiert, daß er für die privatrechtliche Lösung ist. Naturschützer dagegen, daß die Wege der Frösche bei Einfamilienhausbebauung nicht mehr natürlich vernetzt seien.
Die Entscheidung, wie verfahren wird, liegt letztendlich beim Oberstadtdirektor.
Fest steht , daß sich bei einer zweiten Auslegung des Bebauungsplans das Verfahren um wenigstens ein Jahr verzögern würde.
Wenn sich Bauplaner und Naturschützer dagegen schnell einigen, könnte der Satzungsbeschluß im Herbst gefaßt und der Bebauungsplan Ende 1989 rechtskräftig werden.
Die Stadt müßte den Grund und Boden dann noch vom Bundesvermögensamt kaufen und das Gelände erschließen. Frühestens Ende 1990 könnte dann nach Auskunft von Stadtbaurat Heinz K. Prottengeier im Maadebogen-Mitte gebaut werden.
Sollte die Untere Naturschutzbehörde darauf dringen, bei der Bebauung von noch freiem Gelände in Wilhelmshaven alle ehemaligen Bombentrichter als Stillgewässer zu schützen sind, wären vermutlich Pläne, das Gelände nördlich des ehemaligen Hochschuldorfes, der heutigen Marineanlage Rüstersiel, zu bebauen, zum Scheitern verurteil. Dort gibt es mitten in dem für eine Bebauung ins Auge gefaßten Gelände nämlich einen ganzen Teppich von ehemaligen Bombentrichtern.
Ein Bebauungsplan für das Gelände hinter den neuen Geschäftshäusern an der Gökerstraße, zwischen Schellingstraße und Hegelstraße, ist für 1990 ins Auge gefaßt. s-z

Schlechtes Zeichen

Von Barbara Schwarz

Wilhelmshaven setzt neuerdings Zeichen. Zeichen, die positiv auf die Stadt aufmerksam machen sollen. Diese Stadt setzt auf ihre Zukunft. Die Zeichen, die Wilhelmshaven im Augenblick für die Häuslebauer setzt, sind dagegen schlecht. Der Grundstücksmarkt ist leer. Jedenfalls finden Wilhelmshavener, die sich den Traum vom eigenen Haus erfüllen wollen - ein Haus, um das man nach gut Wilhelmshavener Art „umzu" gehen kann-, in dieser Stadt keine Grundstücke mehr. Mit dem Maadebogen hat Wilhelmshaven 1983 ein positives Zeichen gesetzt und endlich die Abwanderung seiner Bürger nach Friesland gestoppt. Jetzt beginnt die Wanderung in die Nachbargemeinden wieder. Die Wilhelmshavener werden zu Friesländern, zahlen dort ihre Steuern, und in Wilhelmshaven schützt man die Froschtümpel. Um nicht mißverstanden zu werden: Umweltschutz tut not. Er ist lange genug vernachlässigt worden. Aber man sollte das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Aber warum sollen sich Frösche nicht auch auf einem Privatgrundstück wohlfühlen?


Aus der Wilhelmshavener Zeitung vom29.08.89

Handicap für Bauplanung:

300 Stillgewässer in Wilhelmshaven

Naturschützer wollen Bestand unbedingt erhalten

Viele bauwillige junge Paare und Familien finden zur Zeit in Wilhelmshaven kein Grundstück. Sie müssen sich mal wieder in Friesland umschauen. Die Stadt Wilhelmshaven bekommt - wie berichtet - den Bebauungsplan für den MaadebogenMitte nicht auf die Reihe. Sie hat auch keine anderen Grundstücke anzubieten.
Der erste WZ-Bericht über die erneute Abwanderung von Wilhelmshavenern nach Friesland hat offensichtlich nun auch bei der Stadt eine Diskussion in Gang gesetzt.

klick
klick

Im Baugebiet Maadebogen geht es um eine geringe Anzahl von ehemaligen Bombentrichtern, die das Bebauungsplanverfahren zum Stop gebracht haben. Die Untere Naturschutzbehörde will sie schützen. Stadtrat Jens Graul, als Dezernent zuständig für den Naturschutz in Wilhelmshaven, erläuterte jetzt gegenüber der WZ die Notwendigkeit des Schutzes von Stillgewässern. Dazu zählen in Wilhelmshaven annähernd 300 Klein- der Stillgewässer; Bombentrichter Weideteiche und -tümpel sowie Grabenerweiterungen.
Alle diese Klein- oder Stillgewässer wurden 1984/85 im Rahmen der stadtweiten Naturschutzbestandsaufnahme ermittelt. In den Kleingewässern gibt es Lebensgemeinschaften von Pflanzen, Amphibien (verschiedene Froscharten) und Insekten. In der Regel- so Graul- werden in diesen Kleingewässern mehrere Arten nachgewiesen, die sich auf der roten Liste der gefährdeten Arten befinden.
Graul: „Kleingewässer stellen innerhalb der intensiv bewirtschafteten landwirtschaftlichen Flächen wichtige Zusatzstrukturen dar, für die Entwicklung einer eigenständigen, vielfältigen Flora und Fauna ebenso wie als ergänzender Raum für nahrungs- und deckungssuchende Tiere der umgebenden Flächen."
Das Landesverwaltungsamt Niedersachsen hat als oberste Fachbehörde für den Naturschutz die Kleingewässer 1988 in die Liste der gefährdeten Okosysteme in Niedersachsen aufgenommen.

Auf Problem im Maadebogen 1986 hingewiesen

Im Fall Maadebogen habe die untere Naturschutzbehörde der Stadt Wilhelmshaven bereits 1986 auf den notwendigen Schutz von Kleingewässern hingewiesen.
Graul wendet sich gegen einen von Bauausschuß und Bauverwaltung angeregten privatrechtlichen Schutz der Kleingewässer:
„Dagegensprechen die ökologischen Anforderungen der Kleingewässer an einen Schutz der Umgebung der Gewässer sowie die Erforderlichkeit der Vernetzung zwischen verschiedenen Lebensräumen." Er weist in diesem Zusammenhang auch auf die langjährigen negativen Erfahrungen mit der Festsetzung von Bäumen in Bebauungsplänen hin.
Warum kommt es gerade in Wilhelmshaven immer wieder zu Konflikten zwischen Bauleitplanung und Naturschutz?
Für Graul ist die Sache klar und sieht sich so an: „Angesichts der Geschichte dieser Stadt ist es jedoch kaum zu vermeiden, daß früher genutzte, doch nun brachliegende Grundstücke als Brachen eine besondere Bedeutung für den Naturschutz bekommen, und daß auch der ländliche Raum im Wilhelmshavener Stadtgebiet Strukturen aufweist, die beispielsweise im benachbarten Landkreis in dieser Form nicht so ausgeprägt sind. Wilhelmshaven geht also mit einem Handicap in den Wettbewerb um die Erwerber von Einfamilienhausgrundstücken."
Wilhelmshaven könne nach Grauls Ansicht diesen Wettbewerb nur erfolgreich bestehen, wenn es rechtzeitig Einfamilienhausgrundstücke an solchen Stellen ausweise, die für den Naturschutz ohne erhebliche Bedeutung seien. Probleme gäbe es auch, weil der aus den frühen70er Jahren stammende Flächennutzungsplan mit den Zielen des Naturschutzes, wie sie besonders ab 1981 im Niedersächsischen Naturschutzgesetz formuliert wurden, nicht in Übereinklang stehe.
s-2


Wilhelmshavener Zeitung vom 12.10.1989

Festplatz wird in Plan aufgenommen

Die Vorbereitungen für die Bebauung des mittleren Ab. schnittes im Neubaugebiet Maadebogen haben begonnen: der Rat der Stadt hat dem Entwurf des Bebauungsplanes 92 E - Maadebogen-Mitte - zugestimmt. Das Papier ist Grundlage für die Bebauung.
In der Diskussion hatte CDURatsherr Rolf Rütters dafür plädiert, der Anregung des dortigen Bürgervereins zu folgen und Gelände für einen Festplatz auszuweisen. Dem Begehren stimmte der Rat ebenso zu wie der Forderung des SPD-Fraktionsvorsitzenden Udo Bergner, nach der künftige Bauinteressenten für ihre Vorhaben baugleiches Material - etwa für Haus und Garage - zu verwenden hätten.
Im Bereich Maadebogen-Mitte wird die Stadt nach Angaben von Rütters knapp 200 Baugrundstücke bereitstellen.
Die beiden Hofwurten sollen erhalten bleiben. Nicht klar ist derzeit, welche Breite die Straßen erhalten. Teile des Rates lehnen Vorstellungen der Verwaltung als überdimensioniert ab. -


Wilhelmshavener Zeitung vom Montag, 30.04.1990                            

                                   Bürgerlinde im Maadebogen gepflanzt
                                         Heckenrosen sollen Vögel schützen

Eine Bürgerlinde wurde am Sonnabendvormittag im Maadebogen, zwischen Magellanstraße und Fortgraben vom Fort Schaar, gepflanzt. Sie soll ein Fixpunkt für den jungen Stadtteil werden. Der Bürgerverein Maadebogen plant, den schon recht stattlichen Baum in späteren Jahren mit einer Bank zu umgeben. Die Linde steht unmittelbar an dem Wanderweg im westlichen Maadebogen, der einmal zur Burg Kniphausen nach Nordwesten und nach Süden in die Stadt führen soll.
Der seit zwei Monaten amtierende 1. Vorsitzende des Bürgervereins Maadebogen, Karl-Hein Alefs, und der 2. Vorsitzender Klaus Böther, erklärten, daß sich die Mitglieder des Bürgervereins um die Grünanlage mit Linde entlang des Fortgrabens bis hin zum Spielplatz kümmern werden, sobald die Grundanpflanzungen getätigt sind. Die Stadt hatte der knappen Finanzmittel wegen dort nur Rasen säen wollen.

Gemeinsam mit Mitgliedern und den beiden Vorsitzenden des Bürgervereins Fort Schaar, Karl-Heinz Föhlinger und Lothar Asseier sowie Gründflächenamtsleiter Peter Schneider pflanzten die Maadebogen-Bewohner anschlie¬ßend noch einen Schutzwall aus Heckenrosen. Geschützt werden sollen dort brütende seltene Singvö¬gel, aber auch Enten, Teich¬hühner und ein Schwanenpaar. Der Fortgraben hat sich zu einem schützenswerten Feuchtgebiet entwickelt, in das Kinder nicht mehr so ohne weiteres eindringen können sollen.                              s-z

 

klick für großes Bild
Zurück zu Historie